Zentrum für Wissenschaft, Forschung und europäische Spiritualität

Überblick zum Aufbau

1. Quellen

1.1. Lateinische Werkausgaben
1.2. Werke aus dem Umfeld Hildegards
1.3. Quellen in Bezug auf Hildegard

2. Übersetzungen

2.1. Deutch
2.2. Englisch
2.3. Französisch
2.4. Italienisch
2.5. Spanisch
2.6. Weitere Sprachen

3. Studien

4. Sonstiges

5. Neuerscheinungen

6. In Bearbeitung

[7. Liber epistolarum]


Die Bibliographie besteht aus drei umfangreichen Bereichen:

1. Der Bereich „Quellen“ umfasst die Editionen der Werke Hildegards in der Originalsprache auf Latein. Erstens werden hier die Edition der authentischen Werke Hildegards erfasst; zweitens Werke, die im Zusammenhang mit Hildegard entstanden sind (z.B. das Pentachronon des Gebeno von Eberbach usw.); drittens jene Werke, die auf Hildegard Bezug nehmen (z.B. Vita Juttae; Briefe Wiberts von Gembloux, Dokumente zur Erhebung als Kirchenlehrerin usw.).

2. Der Bereich „Übersetzungen“ listet die Übertragungen der Werke Hildegards in modernen Sprachen auf. An erster Stelle stehen die deutschen Übersetzungen. Darauf folgen die Weltsprachen Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch. Die Übersetzungen in weiteren Sprachen zeigen die Bekanntheit Hildegards in vielen Ländern: Estnisch, Finnisch, Katalanisch, Niederländisch, Polnisch, Portugiesisch, Ungarisch.

3. Den größten Bereich bilden die „Studien“: Monographien, Sammelbände, Zeitschriftenartikel, Aufsätze in Büchern und Lexikonartikel. Das ganze Spektrum der Hildegard-Forschung spiegelt sich in diesen Studien wider.

Über diese drei grundlegenden Bereiche hinaus bietet die Gesamtbibliographie weitere Nutzungsmöglichkeiten:

4. Einige Titel aus der Belletristik werden in „Sonstiges“ exemplarisch aufgenommen, beispielsweise Romane, Kinderbücher oder Reiseführer usw.

5. Neue Publikationen der letzten Jahre werden in einem separaten Ordner „Neuerscheinungen“ gesammelt. So können Benutzer und Benutzerinnen über die neueste Literatur und dadurch über die neuesten Themen und aktuellen Forschungsergebnisse schnell einen Überblick gewinnen.

6. Eine Bibliographie kann nie abgeschlossen werden, sie bleibt ein work in progress. Dieser Tatsache trägt der Ordner „In Bearbeitung“ Rechnung. Hier befinden sich Titel, die noch einer Überprüfung bedürfen. Diese Einträge stehen zwar unter dem Vorbehalten der Unvollständigkeit, sind jedoch zugänglich, damit man bei der Recherche auf möglichst alle Titel zugreifen kann.

7. Diese Bibliographie wird für das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Projekt „Das Buch der Briefe der Hildegard von Bingen. Genese – Struktur – Komposition“ in der Forschung bereits verwendet. Die für dieses Projekt relevante Titel, also diejenigen, die sich auf die Briefe Hildegards beziehen, werden in einem eigenen Ordner. „Liber epistolarum“ gesammelt , sind aber zugleich an den entsprechenden Stellen (Quellen, Übersetzungen, Studien) zu finden.


Zu den Titeln

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